Die Ursprünge von Halloween
Das Wort Halloween ist eine Verkürzung des englischen Ausdrucks „All Hallows Eve“ und bedeutet
den Abend vor Allerheiligen. Der Originalartikel verbindet dieses Datum im keltischen Irland mit dem Ende des Sommers und beschreibt die traditionellen Farben als
Orange für die Ernte und das Sommerende sowie Schwarz für die Dunkelheit
des bevorstehenden Winters.
Der Legende nach kehrten die umherwandernden Geister der im Laufe des Jahres Verstorbenen in der Nacht des 31. Oktobers zurück, um einen Körper für das kommende Jahr zu finden.
In dieser Erzählung wollten die Dorfbewohner nicht von Geistern besessen werden. Deshalb machten sie ihre Häuser kalt und ungemütlich, indem sie die Kaminfeuer löschten,
sich als Monster verkleideten und zwischen den Häusern umherzogen, um die Geister zu erschrecken.
Für eine gelungene Halloween-Party kommt es zuerst auf die passende Atmosphäre an.
Ein lustiger Halloween-Kuchen mit Fondant ist ein passender Blickfang.
Halloween-Torte mit Fondant

Bereiten Sie zuerst die Grundlage der Torte vor. Dafür können Sie
Biskuit verwenden; im Originalartikel wird ein späteres Rezept für Biskuit angekündigt.
Der Einfachheit halber verwendet diese Anleitung den im Originalartikel verlinkten fertigen Biskuitboden.
Laut Originalartikel wird der Biskuitboden des Shops frisch zubereitet und anschließend versendet.
Diese Zutaten und Werkzeuge werden für die Halloween-Torte benötigt.
Werkzeuge und Zutaten
- Fondant in Orange, Schwarz und Weiß
- Fondantglätter
- Ausrollstab zum Ausrollen des Fondants
- Fertiger Biskuitboden
- Modellierwerkzeuge mit Kugelspitzen für Fondant
- Creme zum Füllen der Torte
- Alkoholfreie Tränke für den Biskuit
- Spritzbeutel
Vorbereitung der Tortenbasis

Schneiden Sie den Biskuit mit einem Messer mit langer Klinge in Schichten und anschließend in Kreise mit verschiedenen Durchmessern, um die rundliche Form eines
Kürbisses zu erhalten. In der Mitte können zwei größere Kreise liegen, oben und unten kleinere, dünnere Kreise. Ein Durchmesserunterschied von 2 oder 3 cm genügt.
Befeuchten Sie die Biskuitkreise mit der alkoholfreien Tränke, damit sie noch weicher werden.
Verteilen Sie die Füllung mit einem Spritzbeutel gleichmäßig zwischen den Biskuitschichten.
Krümelschicht
Für eine glatte Fondantdecke wird zuerst eine Krümelschicht aufgetragen, auf Englisch „crumb coating“:
Sie gleicht Unebenheiten aus, bindet Krümel und hält Geschmack sowie Feuchtigkeit der Biskuitfüllung im Kuchen.
Damit der Fondant haftet, nennt die Originalanleitung eine Zwischenschicht aus beispielsweise Schokoladenganache, Buttercreme oder Schlagsahne.
Streichen Sie die Buttercreme oder die gewählte Zwischenschicht mit einer Palette auf die Torte. Sobald die Butter fest geworden ist, können Sie eine zweite Schicht auftragen.
Die Torte mit Fondant eindecken
Rollen Sie den orangefarbenen Fondant mit einem Ausrollstab kreisförmig aus, sodass er die ganze Torte bedecken kann.
Legen Sie den ausgerollten Fondant auf die Torte. Die Decke sollte etwas größer als die Torte sein; schneiden Sie den Überschuss mit einem Messer ab.
Mit dem überschüssigen Fondant am unteren Rand lassen sich Falten an der Tortenbasis formen.
Drücken Sie mit dem Kugelwerkzeug senkrechte Linien in den Fondant, um die Rillen eines Kürbisses nachzubilden.
Rollen Sie den schwarzen Fondant zu einem dünnen Quadrat aus und schneiden Sie daraus Augen, Nase und Mund des Kürbisses.
Formen Sie aus weiterem schwarzem Fondant einen Kegel und einen Kreis für den Hexenhut. Für den
grauen Rand des Hutes mischen Sie etwas weißen Fondant mit einem Stück schwarzem Fondant, bis
Grau entsteht. Zum Schluss ergänzen Sie eine eingerollte gelbe Fondantschnur, und die Halloween-Torte ist fertig.
Mit dieser einfachen Anleitung entsteht eine eindrucksvolle Torte. Das Original nennt bewusst keine Fondantmengen, denn die benötigte Menge
hängt von der Größe der gewünschten Torte ab.
